
Vom 18. – 20. Mai 2026 fand wieder die re:publica in Berlin statt. Da ich diese Veranstaltung grundsätzlich immer verpasse, nehme ich jedes Mal um so dankbarer die aufgezeichneten Vorträge auf dem YouTube-Channel an.
Auch dieses Jahr habe ich einige Vorträge nachgeschaut und möchte einige Video-Empfehlungen mit euch teilen.
- The Artist Is Online. Über gescheiterte Utopien und mögliche Zukünfte – Anika Meier
- Sichtbar bleiben in Zeiten von KI: Die Bedeutung KI-optimierter Websites für die Darstellung öffentlicher Informationen – Katja Schlangen, Felix De Caluwe
- Warum KI die Medienkrise nicht lösen wird – Maria Exner
- Vibe Coding: Wenn KI Software erzeugt, die kein Mensch versteht – Hendrik Heuer
- Erst die UX, dann die Moral: Mit Opportunismus gegen Big Tech – Torben Klausa
The Artist Is Online. Über gescheiterte Utopien und mögliche Zukünfte – Anika Meier
Eine Kuratorin gibt Einblicke in die Zukunft der Kunst in Zeiten von Social Media und NFTs.
Stichworte: Kunst
Sichtbar bleiben in Zeiten von KI: Die Bedeutung KI-optimierter Websites für die Darstellung öffentlicher Informationen – Katja Schlangen, Felix De Caluwe
Die Speaker geben Einblicke in die GEO-Strategie von Berlin.de und welche Maßnahmen sie ergriffen haben.
Stichworte: GEO, KI, Websites, Strategie, Monitoring
Warum KI die Medienkrise nicht lösen wird – Maria Exner
Stichworte: Journalismus, Redaktion, News
Vibe Coding: Wenn KI Software erzeugt, die kein Mensch versteht – Hendrik Heuer
Softwareentwicklung ist nicht nur Schreiben von Code. An welcher Stelle kann KI helfen und an welcher Stelle erzeugt KI eher Probleme.
Stichwörter: Vibe Coding
Erst die UX, dann die Moral: Mit Opportunismus gegen Big Tech – Torben Klausa
Wie müssen sich alternative soziale Netzwerke entwickeln bzw. weiterentwickeln, um zukünftig relevant zu sein und sich gegen „Big Tech“ zu behaupten?
Stichworte: UX, Social Media
